Neuigkeiten

Auf dieser Seite finden Sie Neuigkeiten über die Ausstellung.
Dies betrifft hauptsächlich neue Exponate, welche den Weg ins «Kreuz» gefunden haben.
Die Ausstellung erweitert und verändert sich dauernd.
Ziel dieser Liste soll es sein, Ihnen das
erstmalige bzw. nochmalige Besuchen der Ausstellung «schmackhaft» zu machen.

Hätten Sie gerne Informationen über Neuigkeiten oder Ankündigungen?
In diesem Fall bitte ich Sie, sich für den Newsletter einzutragen.

30. Januar 2023 / neue Uhren

Im Uhrensaal musste ich etwas Ordnung schaffen. Die vielen (unterschiedlichen) Kastenuhren wurden vor etwa einem Jahr nur rudimentär geordnet aufgehängt. Nun habe ich genügend dieser Uhren, um sie nach Uhrmacher sortieren zu können. Ausserdem habe ich die Lücke im oberen linken Bereich geschlossen. Auf der rechten (unteren) Seite sind nun alle Kastenuhren, welche in den 1800er Jahren gebaut wurden. Auf der linken oberen Seite alle, welche in den 1900er Jahren (vorwiegend J.G.Baer) gebaut wurden.

Da es viele Veranstaltungen gibt, bei welchen sich die Gäste vorwiegend im Gotthelfsaal aufhalten, kam der Wunsch auf, dort auch ein paar Pendulen aufzuhängen. Diesem Wunsch bin ich nun gerne nachgekommen. Neben den Grossuhren hat es nun auch Pendulen. In der stilechten Vitrine ein sehr schönes Exemplar von Johann Leuenberger, daneben eine neuzeitliche Pendule von Moser-Baer. Sie befinden sich am Aufgang zur Balustrade, wo im Film «Ueli der Pächter» der Ueli zum Hagelhannes hinaufeilt.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

1. Januar 2023 / erster Geburtstag

Nachdem ich von meinem Internetprovider die Rechnung für das Hosting meiner Internetseite erhalten und bezahlt habe, wurde mir bewusst, dass ich schon ein Jahr mit «uhren-im-kreuz.ch» präsent bin. Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein sehr grosser für mich.

Bereits in der ersten Januarwoche 2022 bin ich mit 8 Uhren nach Sumiswald gefahren und habe Tage damit verbracht, die Ausstellung einzurichten. Damals hatte ich noch geplant, die Ausstellung erst auf Frühling 2022 offiziell zu eröffnen. Die vielen Gäste vom «Kreuz», welche vor oder nach dem Essen in die Ausstellungsräume gekommen sind, haben diesen Plan aber definitiv umgeschrieben … ich musste «notfallmässig» bereits Anfang Februar eröffnen. Spätestens nach dem Bericht im «Unter-Emmentaler» vom 25. Februar war klar, dass ich alle mir zur Verfügung stehenden Uhren schnellstmöglich ins «Kreuz» schaffen musste, damit den interessierten Leuten auch etwas geboten werden konnte. Wie heisst es so schön … «you never get a second chance to make a first impression» … und die Leute sollen ja positiv Werbung für die Ausstellung machen. Fazit nach 12 Monaten. Fast durchwegs positiv … die meisten Besucher … darunter auch grössere angemeldete Gruppen … haben oder hatten keinerlei Ahnung, wie breit das damals angebotene Repertoire an Uhren war. Den meisten Leuten sind die Pendulen sehr bekannt, weniger bekannt sind die grösseren Sekundenpendeluhren.  Fast unbekannt sind jene Uhren, welche mehr an deutsche oder österreichische Regulatoren erinnern … die damalige Antwort aus Sumiswald, auf die massenhaft importierten Uhren aus diesen Ländern. Per Ende Dezember – ich habe kurz vor Ende des Jahres nochmals 2 Uhren im Gotthelfsaal aufgehängt – sind es nun mehr als 100 Uhren, welche im «Kreuz» zu besichtigen sind. Und es sollen noch ein paar mehr werden. Bis dato leider noch keine Turmuhr … aber es ist «noch nicht aller Tage Abend» … es muss sich ja auch zuerst herumsprechen, dass sich das «Kreuz» als Epizentrum für die Sumiswalder Uhrengeschichte anbietet … und das braucht halt noch etwas mehr Zeit. Auch meine Pläne, die Ausstellung als Museum zu positionieren, muss ich etwas nach hinten verschieben. Zuerst müssen die noch fehlenden Exponate vorhanden sein, bevor der nächste Schritt gemacht werden kann. Und hier muss ich auch auf meine finanziellen Möglichkeiten achten … alles zu seiner Zeit.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles Gute fürs 2023 … und hoffentlich sehen wir uns bald im «Kreuz» … gerne auch mehrmals.

30. Dezember 2022

Ich werde immer wieder gefragt, wie eine Werksrevision konkret aussieht oder aussehen könnte. Deshalb hier wieder ein kurzer, aktueller Bericht über solch eine Tätigkeit. Mir ist völlig bewusst, dass ein richtiger Uhrmacher an dieser Stelle viel mehr Aufwand betreibt, aber mit meiner Vorgehensweise habe ich eigentlich bisher gute Erfahrungen gemacht. Über jegliche zusätzliche Tipps bin ich wie immer mehr als dankbar.

Letzte Woche ist einer meiner Regulatoren im Gotthelfsaal stehengeblieben. Dazu muss ich sagen, dass mir diese Uhr von einem sehr geschätzten Besucher der Ausstellung überlassen wurde und ich damals aus Zeitgründen keine grössere Wartung vorgenommen habe. Auf den Bildern ist schön zu sehen, warum keine Kraft mehr auf der Ankerwelle angekommen ist. Das ganze, nicht sehr komplizierte Werk trieft nur so vor altem und zum Teil getrocknetem Fett und Öl.  Ich habe davon ein paar Bilder gemacht. Kein Wunder, dass sie nicht mehr läuft. Zuerst habe ich das Uhrwerk zerlegt, die Feder ausgespannt und alle Teile (ausser der Feder) im Ultraschallbad gereinigt. Als nächstes habe ich die Lagerzapfen mit der Zapfenrollierfeile etwas aufpoliert. Auf das Polieren der Platinen (sog. Trowalisieren) habe ich bewusst verzichtet. Danach die Feder neu eingefettet und wieder im Federhaus untergebracht. Alle Lager waren noch innerhalb der Toleranz und somit musste ich keines ersetzen. Danach habe ich alles wieder zusammengebaut und alle Schmierstellen mit frischem Öl versorgt. Zuletzt habe ich das Uhrwerk wieder auf seiner Sumiswald-typischen schwarzen Platte montiert, die Zeiger auf der Vorderseite aufgesetzt … und fertig. Schon bei der ersten Aufzugsumdrehung hat der Anker das gemacht, was er soll … die Uhr läuft wieder. Zu dieser Uhr gibt es noch etwas Interessantes zu sagen. Die Signatur auf dem Zifferblatt zeigt «L. LEUENBERGER fils». Ich gehe davon aus, dass es sich hier um Luise Leuenberger (get. 1845), Tochter von Johann Leuenberger jun., handelt. Leider gibt es über sie wenig Informationen, aber solch eine Signatur habe ich bis dato noch nie gesehen. Absolutes Einzelstück. Wenn jemand mehr Informationen über diese Uhrmacherin hat, wäre ich über eine Kontaktaufnahme sehr dankbar.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

14. November 2022 / Artikel im Gemeindeblatt

Im Gemeindeblatt von Sumiswald («Di schwarzi Spinnele») ist auch ein sehr interessanter Bericht über meine Ausstellung erschienen. Auch hier gilt mein Dank der Gemeinde Sumiswald für die Möglichkeit, für meine Ausstellung etwas Werbung machen zu dürfen.

Klicken Sie auf den Artikel, um diesen zu vergrössern.

7. November 2022 / Artikel in der BZ

In der Berner Zeitung ist heute ein sehr ausführlicher Bericht über meine Ausstellung und das «Kreuz» erschienen. An dieser Stelle möchte ich Frau Graf und der Berner Zeitung sehr herzlich dafür danken. Jede Art von Werbung ist sehr willkommen und führt hoffentlich dazu, dass der Bekanntheitsgrad dieser permanenten Ausstellung erhöht wird. Für alle, die keine Berner Zeitung abonniert haben, mache ich diesen Artikel an dieser Stelle (natürlich in Absprache) sehr gerne zugänglich.  

Klicken Sie auf den Artikel, um diesen zu vergrössern.

4. November 2022

Eigentlich war vorgesehen, im Uhrensaal nur Grossuhren zu zeigen. Die Pendulen habe ich im Raum neben dem Gotthelfsaal konzentriert. Aufgrund etlicher Diskussionen (… wo sind nun die Pendulen …) habe ich nun im Uhrensaal auch eine Pendule auf dem kleinen Uhrmachertisch aufgestellt. Freunde von schön revidierten Uhrwerken kommen bei dieser Uhr voll auf ihre Kosten. Ich kann mich fast nicht sattsehen. Deshalb möchte ich Ihnen diese Pendule nicht vorenthalten. Es handelt sich dabei nicht um ein sehr komplexes Uhrwerk, aber die Ausführung der Revision wurde vorbildlich durchgeführt. Standarduhrwerk mit Wecker (links oben). Nummer des Uhrwerks (69) stimmt überein mit dem Gehäuse.  Ankerhemmung, Stunden- und Viertelstunden-Rechenschlagwerk auf 2 Tonfedern und Wecker mit Zugschnur.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

30. Oktober 2022

Gerne möchte ich heute über eine Uhr schreiben, welche schon ein paar Wochen im Gotthelfsaal am neuen Platz läuft. Die Uhr habe ich aus Deutschland zurück in die Schweiz geholt. Sie wurde bei einem Uhrmacher als Referenzuhr für sein Atelier benutzt. Wahrscheinlich wurden bei ihm einmal die Zeiger ausgetauscht. Wie dem auch sei. Bei der Uhr handelt es sich um einen sehr seltenen Monatsläufer. Um genau zu sein, handelt es sich dabei um eine Uhr, welche ca. 2 Monate läuft. Kein Wunder wiegt doch das sehr grosse Gewicht knapp 12 kg. Steiler Anker und Aufzug nach links. Sehr gut erhaltenes Uhrwerk mit der Zahl «1» auf der vorderen Platine. Zifferblatt auf üblicher schwarzer Eisenblechscheibe mit verzierter Lünette auf Konsole im Gehäuse montiert. Sehr imposante Uhr, welche ich so noch nie gesehen habe.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

17. September 2022

In der Gastronomie (genauer im «à la carte») konnte ich eine sehr schöne Pendule in einem ebenso schönen Uhrenkasten aufhängen. Bei der Pendule handelt es sich um ein Exemplar mit selbstschaltender «Grande Sonnerie» und Zugsrepetition. Der eher kompakten Pendule sieht man auf den ersten Blick nicht an, was für ein kompliziertes Uhrwerk darin verbaut wurde. Das Uhrwerk ist auf der hinteren Platine mit «Leuenberger Sumiswald» punziert. Die Uhr läuft sauber, aber eine Revision des Uhrwerks werde ich in einer etwas ruhigeren Zeit einplanen müssen. Wunderschönes Ensemble, das perfekt in diesen schönen Raum passt.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

19. August 2022

Wieder hat eine Uhr aus meinem «Fundus» den Weg in den Gotthelfsaal gefunden. Auffallend ist nicht nur die Form des Gehäuses, welches wahrscheinlich eigens für diese Uhr angefertigt worden ist. Viel interessanter jedoch ist das Uhrwerk. Es handelt sich dabei um eine sehr seltene, frühe Variante eines Monatsläufers. Steiler Anker und Aufzug nach links. Die Uhr läuft auch ohne Umlenkrolle 3 Wochen. Sehr speziell ist auch der Datumsmechanismus. Auf dem Zifferblatt wird – neben der Zeit mit Zentralsekunde – zusätzlich das Datum angezeigt. Sehr gut erhaltenes Uhrwerk. Bei der verzierten Lünette handelt es sich auch um eine sehr frühe Variante. Absolut schöne Uhr, welche ohne zu stören (sie ist extrem leise) auch gut in einem Schlafzimmer hängen kann … wo sie bei mir auch war.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

12.+19. Juni 2022

Ich habe einerseits wieder zwei neue Uhren an der Seitenwand des Gotthelfsaals aufgehängt, andererseits das bestehende Uhren-Ensemble beim Hinterausgang des Gotthelfsaals etwas umgestaltet. Neben der bereits vorher aufgehängten «Pulver»-Uhr, habe ich noch einen weiteren, sehr frühen Regulator mit weisser Original-Tapete (sign. «Leuenberger & Fils») hinzugefügt. Somit besteht das Ensemble – neben dem übergrossen Regulator  – noch aus zwei etwas kleineren Regulatoren. 

Der grosse Regulator, welcher vorher im Treppenhaus zu sehen war, hat rechts an der Seitenwand des Gotthelfsaals einen viel schöneren Platz bekommen. Nun kommt das gute Stück viel besser zur Geltung.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

13. Mai 2022

Ich habe damit begonnen, Uhren an der Seitenwand des grossen Gotthelfsaal aufzuhängen. Momentan ist die Uhr noch allein, aber schon am kommenden Sonntag wird die nächste Uhr dort aufgehängt.

Zur Uhr. Wunderschöne und sehr schwere Sekundenpendeluhr. Das Rostpendel bringt mehr als 10 kg auf die Waage, die beiden Gewichte wiegen 7 und 5 kg. Sehr schönes Uhrwerk, bei welchem einige Wellen rubingelagert sind. Ebenso kommen Rubinpaletten zum Einsatz. Gong auf geschwungene Gongstäbe. Leider kann ich die Uhr keinem Uhrmacher zuordnen. Beim Gehäuse tendiere ich auf «J.G.Baer», beim Uhrwerk eher auf Restbestände der «Leuenbergers». Vielleicht kann mir da ja jemand weiterhelfen. Auf jeden Fall eine sehr schöne und seltene Uhr. 

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

24. April 2022

Im Gotthelfsaal habe ich die Frontseite mit einem zusätzlichen Sekundenregulator komplettiert, d.h., es sind nun 6 Regulatoren „in Reih und Glied“ zu sehen. Bei diesem Regulator (ganz links) handelt es sich um ein ganz spezielles Exemplar. 2-teiliges Gehäuse mit Gewichtsantrieb und einem steilen Anker, der über Rubin-Paletten verfügt. Da die Amplitude sehr gering ist, sieht es aus, als ob die Uhr stehen würde.

Im Pendulensaal habe ich die erste und einzige Uhr, welche nicht direkt aus Sumiswald kommt, ausgestellt. Es handelt sich um eine sog. Stubezyt aus Madiswil mit Uhrwerk aus Eisen und Vorderpendel. Auf dem Zifferblatt steht das Jahr 1782.  Diese Uhr kann man als sog. Vorgängeruhr der Sumiswalder Uhren bezeichnen, d.h., diese Uhren wurden schon viel früher in der näheren Umgebung von Sumiswald gefertigt und stehen exemplarisch für die Emmentaler Uhrmachertradition vor Jakob Zaugg, welcher gegen Ende des 18. Jahrhunderts in Sumiswald aktiv war. Ähnliche Uhren hat auch Jakob Zaugg (und später auch Johann Leuenberger) in Sumiswald gebaut. Aus Ermangelung einer Uhr aus Sumiswald, ist die Madiswiler Uhr bis auf weiteres im «Kreuz» ausgestellt. Sehr schöne Uhr, welche durch meinen Kollegen Hanspeter Hertig restauriert wurde.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

10. April 2022

Ich habe weitere 4 Uhren nach Sumiswald gebracht. Im Pendulensaal ist jetzt eine weitere wunderschöne Pendule mit Musikdose zu sehen. Diese ist mit «Leuenberger» signiert, besitzt einen Wecker und ist mit der Musikdose verbunden. Eine wirklich einmalig schöne Uhr.

Im Gang vor dem Uhrensaal hängt neu ein grosser Regulator (Deutsche Fassung / signiert «Leuenberger Fils») mit Prunkpendel. Auch interessant ist eine Mutteruhr von J.G.Baer, die über die Zeiger die Einstellungen abtastet. So etwas habe ich vorher noch nie gesehen.

Der grosse Regulator im Gotthelfsaal hat zwei «Kollegen» bekommen. Auf beiden Seiten hängen nun Sekundenpendeluhren, welche zusammen ein schönes Ensemble bilden. Beide Uhren sind von «Leuenberger» (eine davon signiert mit Leuenberger & Sohn, die andere unsigniert). Die Uhr auf der linken Seite habe ich von der Familie von Lilo Pulver übernommen und freue mich sehr, sie in dem für die Karriere von Frau Pulver so wichtigen Gotthelfsaal (Drehort für die Filme «Ueli der Pächter» &  «Ueli der Knecht») präsentieren zu können.

Die grosse Standuhr im Uhrensaal ist nun repariert. Bei dieser Uhr war die Aufzugsfeder defekt und musste ersetzt werden.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

13. März 2022

Endlich konnte ich die grosse Perron-Uhr ins «Kreuz» bringen. Diese Uhr hat früher höchstwahrscheinlich die Uhrzeit an einem Bahnhof angezeigt. Signiert ist die Uhr mit «Leuenberger & Sohn» und besitzt eine Zentralsekunde.

Die runde Messinguhr wurde von meinem Kollegen Siggi fachmännisch ausgebeult und neu in der originalen Farbe gespritzt. Das interessante Uhrwerk wurde bei der Gelegenheit auch revidiert. Da das originale Glas leider gefehlt hat, hat mein Kollege Benny ein provisorisches Glas angefertigt.
Das Uhrwerk ist deshalb interessant, weil es eine sog. «Schlepphemmung» aufweist. Diese sorgt dafür, dass der Sekundenzeiger seine Runden etwas ruhiger über das Zifferblatt zieht.

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).

Februar 2022 / Eröffnung

Eigentlich wollte ich die Ausstellung erst im März 2022 für das Publikum öffnen. Ab Januar habe ich Uhren nach Sumiswald transferiert. Das grosse Interesse an den Uhren hat aber dazu geführt, dass ich schon in der Aufbauphase fast ununterbrochen Führungen machen durfte. Zuerst natürlich nur im Uhrensaal, später in allen Räumen. Ich habe mich deshalb dazu entschlossen, die Ausstellung schon Anfang Februar für «eröffnet» zu erklären. Der Artikel im «Unter-Emmentaler» vom 25. Februar 2022 hat am darauffolgenden Wochenende dazu geführt, dass die Ausstellung fast «überrannt» wurde.

 

 

Nach diesem tollen Artikel im «Unter-Emmentaler» vom 25. Februar «musste» ich die Ausstellung eröffnen. Vielen Dank an dieser Stelle.

 

Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrössern (und um das Karussell zu starten).